So richtig schlau wird man aus der lange erwarteten Stellungnahme zur Schließung der Dresdner Filiale nicht. An der Wahrnehmung kann es nicht gelegen haben. Wenn man linkselbisch im Dresdner Osten oder Umland lebt, scheut man fast automatisch den Weg zum Konkurrenten im Norden.
Kaufzurückhaltung halte ich auch für vorgeschoben, die Schlußbemerkung von betriebswirtschaftlich darstellbarer Miete scheint mir eher den Kern zu treffen. Das wahrscheinlich kein Standort mit der Baumwollspinnerei und der Kundschaft vor der Tür mithalten kann, scheint auch logisch zu sein.
Als langjähriger Kunde fand ich Lage und die Parkplätze vor der Tür ideal. Vielleicht muss man in Zeiten des Einzelhandelssterben damit leben.
Sollte es hier mal wie in Russland, dem Iran oder andernorts zu Internetsperren kommen, wird es ganz düster. Nicht nur bei der Deckung des Künstlerbedarfs.