Der Tag der Kunst am 5./6. Juli in der Pirnaer Altstadt wirft seinen Schatten langsam voraus. Am übernächsten Wochenende steht wieder Alles im Zeichen der Kunst.
Wir sind natürlich auch dabei und an beiden Tagen in unserer Hale Bopp-Galerie für Euch da und freuen uns auf zwei erlebnisreiche Tage und viele Neugierige auf der Badergasse.
Vor 30 Jahren wurde der Komet Hale Bopp von seinen Namensgebern Alan Hale und Thomas Bopp zeitgleich und unabhängig voneinander am 22. Juli erstmalig beobachtet und quasi entdeckt.
Er war 1996/1997 fast 18 Monate mit bloßem Auge am Himmel zu sehen.
Nun taucht er in der Pirnaer Altstadt wieder für kurze Zeit auf! Er ist der Namensgeber für das Projekt Produzentengalerie. Die Grundidee ist schon mehrfach erprobt, ob zum Tag der Kunst oder zur Einkaufsnacht. Warum Leerstand nicht kreativ nutzen mit Popup-Ideen als Zwischennutzung?
Dank der Unterstützung der WGP Pirna wird der Komet dieses Jahr 30 Tage leuchten!
Wo? Lange Straße 38a (Eingang Badergasse) in Pirna
Wann? Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr
Kontakt: 0173/3692684
Der Hale Bopp leuchtet vom 16. Juni an nur 30 Tage lang!
Nach 3 Jahren hat der Film es nicht nur in die russischen Kinos geschafft, sondern ist nun auch synchronisiert oder im OmU in deutschen Kinos zu sehen. Nicht nur die Reaktionen der aktuellen kremlnahen Bagage (getroffene Hunde bellen), sondern die Aktualität erschüttert. August Diehl hat das in einem Interview gut reflektiert. Also, unbedingt ansehen!
Im Oktogon der Kunstakademie zu Dresden ist zur Zeit eine Absolventenausstellung der HfbK zu sehen. Die meisten Besucher eint eine gewisse Ratlosigkeit, die zum Glück überdeckt wird von der Begeisterung für die Architektur. Man kennt die Zitronenpresse von außen als Stadtbild-prägend. Von innen betrachtet erkennt man die Kühnheit der Konstruktion.
Ich nenn es Aktionsadvent, weil das meiste Zubehör für die derzeitige Abendgestaltung im Aktionsmarkt in Niedersedlitz zu kaufen gibt. Aber auch für den weißen Acryl-Stift vom Boesner gibt es ein Daumen hoch nach anfänglicher Irritation. Erst hatte ich Schütteltremo und trotzdem verweigerte er zunächst die Kooperation.
Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, die Interior-Bastelarbeiten sind schon mal getestet und es wird sich schon langsam in Adventsstimmung gebracht. Ein Besuch auf dem Canaletto-Markt lohnt sich auch dabei.
Unterhaltsamer Abend im Leonhardi-Museum. Künstlergespräch mit Andreas Bräunsdorf und Christoph Tannert. Man wird nicht dümmer, egal ob es um Malerei oder Ostküsten-Rap geht. Die Stunde war sehr kurzweilig und Tannerts Wortschöpfungen einfach superb. Ich hätte gern noch eine Stunde länger auf dem Stühlchen gehockt. Ich höre oft Klassik beim Malen. Ich kann aber gut nachvollziehen, dass Musik sich nicht zwangsläufig auf die Malerei auswirkt. Der Eine braucht die Stille, der Nächste Free Jazz, um sich in das „lebensweltliche Unterholz“ zu versenken. Andere brauchen Stunden, um sich meditativ zu versenken und dann die Nacht durchzumalen.
Noch bis 29.9.2024 im Leonhardi-Museum zu sehen: Andreas Bräunsdorf (Führung am 29.9. um 16 Uhr mit dem Künstler)
Es hat unheimlich Spaß gemacht, Teil der Einkaufsnacht „Pirna ahoi“ gewesen zu sein. Ich danke dem Citymanagement Pirna in Form von Frau Stiebing und Herrn Köthe vom Ladeneigentümer WGP für die Unterstützung.
In der Schuhgasse waren Massen von Menschen unterwegs und es kam immer wieder zu Gesprächen. Ich habe mich über das Feedback und den Besuch lieber Freunde in meiner „Komet“-Popupgalerie gefreut. Dank meiner Luiza, die bei der Auswahl der Bilder mitwirkte, hingen die neuesten Bilder genauso wie alte Arbeiten, die ich sonst eher nicht ausstelle, im Laden.
Es war etwas ambitioniert, gleich 3 Bilder in den 10 Stunden zu malen. Sie werden mit Sicherheit im Atelier noch überarbeitet und fertiggestellt.